Isengard

Isengard - die Festung am Südende des Nebelgebirges, von den Numenorern von Gondor erbaut. Isengard bestand aus einem kreisförmigen Steinwall, der eine breite Ebene umgab, in dessen Zentrum der Turm Orthanc stand. Isengard hatte nur ein Tor das nach Süden führte.

Als Calenardhon 2510 D.Z. den Rohirrim überlassen wurde, unterstand Isengard weiterhin Gondor, doch es war verlassen. Um 2700 wurde es von Dunländern besetzt, doch sie wurden 2759 von Frealaf daraus vertrieben. In jenem Jahr, mit der Erlaubnis Berens von Gondor, nahm Saruman Orthanc in Isengard zu seinem Wohnsitz und im Jahre 2963 erklärte er es zu seinem Besitz und begann es zu befestigen, indem er das Gras und die Bäume durch Steinplatten und Säulenreihen ersetzte, Gruben und Schmiedewerkstätten einrichtete.

Dort stellte er eine Streitmacht von Orks, Menschen und Wölfen auf, bis Isengard von den Ents während des Ringkrieges angegriffen, geflutet und zerstört wurde. Die Ents pflanzten den Wachtwald dort und benannten Isengard um in den Hain von Orthanc.


Auf Sindarin wird Isengard Angrenost genannt.

Auch als Ring von Isengard bezeichnet, was sich auf die äußere Form des Walls bezog.